Namensentwicklung mit strukturiertem Namingprozess

Eine Namensentwicklung geht strukturiert vor. Je nach Projekt ist der Namingprozess von unterschiedlicher Dauer. Dies lässt sich nach einem ausführlichen Briefing beurteilen. Angebot nach einem 20 minütigem  Rebriefing  (Zoom/Telefonat).

Eine kreative Namensentwicklung braucht detaillierte Information über das, was zu benennen ist, da es Unterschiede macht, welche Zukunft der Name ausfüllen und anstimmen soll.

Je genauer Sachlage und Strategiedarstellung für einen Unternehmensnamen, um so treffender der Name. 

Je besser Fotos und Marktumfeld bei Produktnamen, um so besser kann der Name den Charakter treffen. Hier ist eine Versendung des Produkts oder Prototypens die beste Voraussetzung.

Die Voraussetzungen

Die Ideensammlung

Zuerst werden sämtliche Ideen gesammelt, welche für Briefing und Produkt passen. Ideenrichtungen sowie kreative Ideen zu Briefing, Mission, Zielgruppen, Assoziationen und typographischen Ideen: Welche Chancen, welche Gelegenheiten gibt es. Was macht das Angebot einzigartig, welche Story lässt sich erzählen. Dies findet im bekannten Design Thinking Tempo statt.

Das Marktumfeld

Danach wird das Markenumfeld untersucht, damit nicht Namen entstehen, die bereits in Verwendung sind. NAMEROCK hat darin Erfahrung, sich schnell zum Sofortexperten zu machen und Felder für neue Markennamen ausloten, um neue und starke Markennamen zu finden.

• Mit diesem Überblick, lässt sich empfehlen, welcher Name sich auf dem Markt am besten durchsetzt.

Gerade im Produktdesign ist es nötig, einen Überblick über den Markt zu erlangen, damit der Name sich eindeutig von Wettbewerbern unterscheidet. 

Interne Informationen werden stets vertraulich behandelt.

 

Voraussichtlich sind schon die naheliegenden Namen rund um das Produkt markenrechtlich geschützt. In den meisten Fällen existieren bereits einschlägige Websites mit ähnlichen Themen. Deswegen helfen Namensfelder, um einen Überblick über die Möglichkeiten und Richtungen zu diskutieren, bewerten, priorisieren und um in diesen Feldern Namen zu entwickeln.

Ideenfelder, Assoziationsfelder, Wortkernfelder, Sprachfelder oder auch erklärende Felder: innerhalb der Felder lassen sich artifizielle und assoziative Namen finden. Dabei dienen die romanischen Sprachen, Latein, Griechisch und Englisch meist als Grundstock.

Die Namensfelder

Die Namensfindung

Es werden Namen entwickelt, die den ästhetischen, klanglichen, inhaltlichen und strategischen Vorgaben entsprechen. Es wird eine Longlist erstellt, welche priorisiert wird. Die Auswahl wird auf ihre rechtliche Schützbarkeit mit ersten Vorab-Checks geprüft. Hierbei verschwinden meistens 70% aller Namen, weil diese bereits in den Zielländern angemeldet wurden. Denn überall werden kreative Namen angemeldet, um Dienstleistungen internationalen zu schützen. Dabei gehen insbesondere asiatische Länder sehr kreativ vor, indem sie die europäischen Sprachen neu für sich aufmischen. 

Viele Domains sind belegt: ob aus Polen, Singapur, Indien. Bei Domainbedarf wird im zeitgleichen Domaincheck Veränderungen gesucht, die die erwünschten Domains ermöglichen und weiterhin als Name attraktiv bleiben.

Auch eine Sprachprüfung erfolgt, da die Kernsilbe im Türkischen, Tschechischen, Ungarischen oder in Portugal oder Finnland oft eine andere Bedeutung hat. Die europäischen Sprachen bieten einen weiteren Sprachfundus für die Namensbildung.

Mit Gefühl für Sprache, Klang und Tonalität und dem Überblick über die Möglichkeiten entstehen starke, spannende Namen.

Favoriten und Alternativen werden nach Kategorien präsentiert.

Die Namensentscheidung

Eventuell zeigt sich ein allgemeiner Favorit, im Allgemeinen fällt die Auswahl nicht leicht, weil jeder Name für einen anderen Aspekt steht. Eine begründete Empfehlung mit beispielhafter Umsetzung (Typographie, Logo) für zwei bis drei Namen regt zu einer Meinungsbildung an und befördert die Entscheidung zu einem Favoriten. 

 

Es werden nur Namen als Favoriten präsentiert, welche nicht bereits in identischer oder ähnlicher Form in den ersten Markenchecks als Marke angemeldet sind. Dabei spielt es eine Rolle, ob die Marke allein in deutschsprachigen Ländern, europaweit oder auch in den USA oder China geschützt werden soll. Hierzu berät Namerock.

 

Je mehr Länder und je mehr Klassen, um so aufwändiger ist die Recherche und um so mehr Namen können wegen Ähnlichkeiten nicht verwendet werden.

 

Die Kunst ist es, einen starken Namen zu finden, der keine Markenrechte anderer verletzt. Sobald 1 bis 3 Favoriten feststehen, können diese vor der Markenanmeldung nochmals mit kostenpflichtigen Recherchetools auf die Anmeldefähigkeit als Marke geprüft werden. Denn je nach Fall ist es nötig, eine tiefgreifendere Markenrecherche einzubinden, die Zugang zu sämtlichen Handelsregistern aller Zielländer hat. Bei einigen Fällen ist die Vorrecherche ausreichend.

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Die Markenrecherche

Geschäftiges New York